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Pascal Wokan - Die Einherjer: Das Herz des Allvaters

Der vorletzte Band der dritten Staffel der Einherjer-Saga. Ich kann es kaum glauben, wie weit die Reise schon gegangen ist und was schon alles passiert ist und ich bin auch sehr traurig darüber,, dass sich die Reise so langsam den Ende zuneigt. 

Asgrim befindet sich mitten im Kampf gegen die Dei Consentis, daunter seine Tochter Branda, die zur Göttin Diana wurde und sich gegen ihren Vater gestellt hat. Alleine kann Asgrim die Dei aber nicht besiegen, weswegen er dringend Verbündete braucht. Doch die zu finden, ist nicht so einfach. Seine letzte Hoffnung, die verlorene Stadt. 


Nein, nein, nein! Ich will nicht, dass diese Bücher jemals aufhören. Auch wenn ich weiß, dass es noch einen Band gibt (von Spin-Offs usw. mal abgesehen), bin ich jetzt schon richtig traurig und werde regelrecht nostalgisch, dass alles bald ein Ende zu haben scheint. 

In diesem Band werden einige Fragen beantwortet und Seite um Seite ist gefüllt mit Spannung. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und hätte noch stundenlang weiterlesen können. Erzählerisch ist es einfach nur toll beschrieben, man befindet sich mitten im Geschehen, mitten unter den Figuren, mitten aller Gedanken und Gefühle, mitten in einer anderen Welt. 

Anfangs war ich skeptisch, was Branda angeht, mittlerweile ist sie mir aber doch fast ans Herz gewachsen und auch wenn sie mich manchmal ziemlich genervt hat, bin ich - mittlerweile - froh, dass es sie gibt. 

,,Und über alldem, über der Welt, kämpfte ich um mein Leben. Schon wieder."

Immer, wenn Asgrim von seinen ehemaligen Gefährten spricht, kommen mir die Gefühle hoch. Man kann sich komplett in ihn hineinfühlen.

,,Tatsache war, ich war müde. (...) Es war eine ganz allgemeine Müdigkeit. Ich war alt."

Wie auch zuvor gibt es in diesem Buch einen Wechsel zwischen Brandas und Asgrims Erzählstrang, die langsam zusammengeführt werden und in einem fulminanten (Vor.)Finale enden. 

,,Wenn man eines von Agsrim Krummfinger behaupten konnte, dann, dass in seinem Leben nichts perfekt war."

Ach Asgrim, leider hat alles ein Ende. Wer weiß, wie es für dich ausgehen wird?

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