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Benjamin Keck - Geheimnisse der Dunkelheit: Die Chroniken von Ereos 4

 Der Schreibstil ist einfach klasse! Das Grundgerüst der Geschichte ist düster, blutig und voller Kämpfe (Schlachten, aber auch ums Überleben) und trotzdem schafft es Benjamin Keck, dass Humor und Witz nicht auf der Strecke bleiben. So manche Wortgefechte sind einfach super lustig und bringen den Leser zum Lachen. Auch Situationskomik ist gegeben. Obwohl die Stimmung insgesamt recht düster ist, passt es total, dass man zwischendurch auch mal lachen kann. Es lockert die Stimmung bei den doch teilweise blutigen Geschehnissen definitiv auf. 


Doch gibt es auch wirklich super eklige Beschreibungen, die einem beim Lesen die Zehennägel umdrehen lassen. Da musste ich echt ganz schön schlucken. Man merkt also, dass so gut erzählt wird, dass man echt mitten im Geschehen ist und sich wirklich in der Welt befindet. Die Länge der Kapitel ist manchmal zwar recht ausführlich, doch ist es so spannend, dass sie einem gar nicht so lange vorkommen und man trotzdem jede Seite genossen hat.

Die Handlung geht nahtlos weiter, so manche Erzählstränge führen zusammen und auch so manches Geheimnis wird gelüftet. Trotzdem bleibt es noch so offen, das man Lust auf den nächsten Band bekommt. 

Im Kern würde ich das Buch als ein Buch über Freundschaft beschreiben. Es gibt mehrere Freundschafts-Gruppen, die so einiges durchstehen und gemeinsam meistern müssen. Dabei lernen wir aber auch neue Figuren kennen und wissen noch nicht, welche Rolle diese einmal spielen werden.

Ich vergebe 4,5 Sterne aus folgendem Grund: Auch wenn ich die Handlung und Beschreibungen in der Schule (Neun, Mer und Yen) super interessant sind und ich das Beschriebene sehr genossen habe, sind sie teilweise doch etwas lang.

Ich würde jedem, der diese Reihe noch nicht kennt, definitiv empfehlen, sie zu lesen.

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