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Melissa Foster - Träume in Seaside (Seaside Summers #1)

Inhalt:

Endlich mal wieder abschalten und Zeit mit ihren besten Freundinnen verbringen. Bella hat in ihrem Leben momentan viel Stress, ihr Ex-Freund, der sie belogen hat, eine neue Jobsituation, ein Haus, das sie verkaufen will. Für Liebe ist momentan gar kein Platz. Doch dann trifft sie Caden, den sexy Polizisten, der seinen besten Freund bei einem Einsatz verloren hat und einen Neustart in einer neuen Stadt wünscht. Aber für Bella steht fest: In ihrem Leben ist kein Platz für eine feste Beziehung.


Meinung:

Zu konstruiert. Das sind die ersten Worte, die mir bei diesem Buch einfallen. Sehr schade, da ich normalerweise die Bücher von Melissa Foster sehr genieße und sehr gerne lese. Auch den Schreibstil finde ich in diesem Roman nicht ganz so gelungen wie ich in normalerweise in ihren Büchern finde. Es gibt Sätze, die sich sehr häufig wiederholen und für meinen Geschmack einfach zu oft auftauchen. 

Auch die Geschichte rund um Bella und Caden ist zu herbeigesehnt. Es gibt anfangs noch so ein kleines hin und her, aber auch das war mehr als vorhersehbar, wie das endet. 

Caden hat einen 14-jährigen Sohn, Evan. Auch der Strang rund um Evan wirkte für mich persönlich zu offensichtlich und eben konstruiert. 


Der Anfang geht viiiiiel zu schnell, der Mittelteil schleppt sich mehr oder weniger so dahin und der Schluss ist wirklich zäh. Es ,,passiert" nämlich noch etwas, was einen Spannungsbogen in die Geschichte bringen soll, mir persönlich aber zu vorhersehbar und dann einfach unnatürlich lang wirkte.


Es gibt aber auch schöne Dinge. Die Späße, die Bella und ihre Freundinnen so machen, sind witzig. Die Kennenlernenszene zwischen Bella und Caden fand ich witzig und sehr gelungen. Diese Szene war auch das Highlight des Buches. 

Viele Dialoge sind witzig und spritzig und die Figuren allgemein fand ich eigentlich sympathisch. 


Fazit:

Mir persönlich gefallen die anderen Geschichten von Melissa Foster besser.

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